Chronik

Auf dieser Seite publizieren wir die wichtigsten Ereignisse der Stubengesellschaft

 


Die Stubenreise führt ins benachbarte Hegau. Die Bademagd begeistert Gesellen und Damen in einzigartiger Weise. Eine sehr gelungene Veranstaltung, hervorragend organisiert von unserem Gesellschaftsmeister.

Hier gibt es auch einige Bilder davon:

Markus Brühlmeier hält im September einen gelungenen Vortrag zum Thema der Stubengesellschaften in der Umgebung von Rheinau. Wir freuen uns, dass die Stubengesellen von Stammheim unserer Einladung gefolgt und zahlreich in Rheinau erschienen sind.

2016

Anlässlich des Hauptbots vom 05. November 2016 im Restaurant Salmen wird die Vorsteherschaft neu besetzt:

 

Der verdiente Baumeister Albert Caspar tritt ins zweite Glied zurück; an seiner Stelle amtet Martin Lee neu als "höchster" Stubengeselle.

 

Die Vakanzen, welche aus Stefan V. Kellers Hinschied und Albert Caspars Rücktritt entstanden sind, konnten mit der Wahl von Urs Abegg und Gerhard Gsponer geschlossen werden. Wir wünschen den beiden viel Befriedigung in ihren Ämtern.

 


Die Kulturreise führt die Stubengesellen mit ihren Parnterinnen ins Werdenbergische. Der Grabser Mühlbach und Städtchen und Schloss Werdenberg bieten ein vielfältiges Programm. Auch das Kulinarische und Gesellige kommt nicht zu kurz.

Hier ein paar Impressionen davon:


Am Freitag, 24. Juni 2016 haben wir von unserem Stubenmeister Stefan V. Keller anlässlich eines stimmungsvollen Gedenkbot's im Gasthaus Salmen zu Rheinau Abschied genommen.

Sein vielseitiges Schaffen wurde gewürdigt, seine Kreativität wurde uns mittels einiger Kostproben noch einmal vor Augen und Ohren geführt.

Ruhe in Frieden Stefan V. Keller

 

2010

Die Stubengesellschaft wehrt sich zusammen mit weiteren Kräften erfolgreich gegen den Bau eines "Glaspalastes" bei der Klosterbrücke.

 

1985

Am 14. September 1985 wurde in Rheinau die historische «Gesellschaft zur Trinkstube» neu ins Leben gerufen. Sie sollte das gesellschaftliche Erbe der im Jahre 1431 erstmals erwähnten und anfangs des 19. Jahrhunderts erloschenen Bürgervereinigung antreten.

 

Im Pressebericht über den ersten «Bot» hiess es:

Zur würdigen Feier der Neugründung begaben sich nun die vierzehn «Stubengesellen» zum untersten Ende der Klosterinsel, wo unter dem prächtigen Spätsommerhimmel, an den Gestaden des majestätischen Rheines und im Schatten der verträumten Magdalenakapelle der historischen Stunde gedacht wurde..